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KUNDENREFERENZEN

Frauchen mit Gina

Wir haben es fasst geschafft!

Hallo, ich bin Gina und bin vor 1 Jahr von der Tierhilfe Grenzenlos aus einem Tierheim in Polen geholt worden.

Ich hatte es in meinen ersten 4 Jahren meines Hundelebens nicht besonders gut und war deshalb äußerst ängstlich und verunsichert, was man ja auch gut nachvollziehen kann.

Die Sara von der Tierhilfe Grenzenlos hat die Janette und den Claus auf mich aufmerksam gemacht und einen Termin zum kennen lernen ausgemacht. Und was soll ich sagen…,durch meinen Charme haben mich die beiden gleich in ihr Herz geschlossen und mich nicht mehr hergegeben.
Aber da ich der erste Hund für die beiden war, haben sie Dinge durchgehen lassen..., was ich natürlich ganz toll fand. Ich hatte beide super im Griff.
Was ich wollte, habe ich auch durchgesetzt.

Jeder Besuch wurde von mir durch zwicken in die Waden begrüßt und bei unseren Spaziergängen habe ich jeden Hund erfolgreich verbellt.

Das fand ich super, nur meine zwei waren davon nicht so angetan, da sie plötzlich mit mir zwei Hundeschulen ausprobiert haben. Aber die haben mein verhalten nicht verändert, ich wurde nur in meinem Verhalten bestärkt.

Doch dann fand Frauchen die Mobile Hundeschule und machte einen Termin mit Herrn Kaiser, der zu uns nach Hause kam und was soll ich sagen, von da wurde alles anders. Nun wurde Frauchen und Herrchen erst einmal klargemacht, was sie alles falsch gemacht haben.

Kaum zu glauben, welche Wandlung wir „ Drei „ in den letzten Monaten gemacht haben. Die Spaziergänge mit mir sind mittlerweile richtig entspannend. Die Leine hängt locker durch und ich gehe nicht mehr aggressiv auf andere Hunde los (ich spiele lieber mit ihnen). Unsere Freunde kommen uns jetzt auch wieder gerne besuchen, da ich sie nur noch schwanzwedelnd begrüße.

Danke für all die Hilfen, Ratschläge und für die lehrreichen Stunden. Wir wünschen noch ganz viel Erfolg und viele neue Schüler. Hoffentlich entscheiden sich noch viele Hundebesitzer für eine Supererziehung.

Für uns gibt es nur noch Herr Kaiser.

Gina      Gina

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Melanie mit Rakim

Es ist nie zu spät!

Nicht einmal nach 6 Jahren, in denen ich bei der Erziehung meines Rüden „Rakim“ viel falsch gemacht habe.

Es ist mein erster Hund, den ich die ersten 3 Jahre zusammen mit meinem damaligen Freund erzogen habe. Nachdem der „Herr im Haus“ weg war, hat mein Hund diese Rolle nach und nach immer mehr übernommen. Ich habe es erst nicht realisiert bzw. nicht wahr haben wollen. „Er ist doch so lieb und umgänglich!“ Die Momente in denen ich mal nicht „Herr der Lage“ war, habe ich überspielt und verdrängt.

Ähnlich ging es auch Silvy und Horst. Die beiden hat uns irgendwann vor 3 Jahren ein Glücksengel geschickt. Sie kümmern sich unter der Woche tagsüber, wenn ich im Büro bin, mit Herz und Seele um Rakim.

Was macht es schon, dass er lauthals anschlägt wenn es an der Tür klingelt. Dass der Besuch umgehend in Beschlag genommen und bedrängt wird,
„Hier wohne ich! Sag´ mir gefälligst Hallo, ich bin hier der Chef im Haus. Und wenn Du mir nicht ganz „koscher“ bist, dann zeig´ ich Dir meine Zähne.“

…wenn er doch sooooo süüüüß ist! Bis irgendwann die ersten Freunde ausblieben und mich nicht mehr besuchen wollten.

Es war schwer sich einzugestehen, dass man nicht mehr weiter weiss und Hilfe braucht. Im nachhinein ärger ich mich, dass ich das nicht schon viel eher eingesehen habe. Und dann ging alles so schnell… Ein erstes Treffen mit Herrn Kaiser und schon als die Tür aufging war uns klar – der versteht was von Hunden! So verdutzt wie Rakim geguckt hat, als Herr Kaiser mit dem Rücken zur Tür stand und ihm keinerlei Beachtung geschenkt hat. Fast so verdutzt müssen wir geguckt haben, als uns klar wurde wie viel wir im Umgang mit Rakim eigentlich falsch gemacht haben.

Man könnte Herrn Kaiser auch einen „Menschen“- anstatt einen „Hundetrainer“ nennen. Der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier, und es fiel mir oft nicht leicht das Gelernte auch konsequent einzuhalten. Rakim hingegen hat alles Neue sofort angenommen und fast wie von selbst umgesetzt. Wir sind noch nicht einmal durch mit dem Kurs, und wir sind ein ganz neues Team. Ich habe das Selbstvertrauen meinem Hund Sicherheit zu vermitteln, und er vertraut mir als Rudelführer und schenkt mir die entsprechende Aufmerksamkeit, zieht nicht mehr an der Leine und bellt nicht mehr wenn Besuch kommt.

Danke Herr Kaiser! Danke, dass Sie dazu beigetragen haben, dass mein Hund nun wieder Hund sein darf!

Melanie mit Rakim

Rakim      Rakim

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Ein freundliches Wau wau an die Menschen - Welt,

eine kurze Vorstellung von mir, ich bin eine kesse Weimaraner - Hündin (eine deutsche Vorstehrasse) jedoch auch ein toller Familienhund, sowie ein treuer Begleiter.
Ich höre auf den Namen Roxy und bin mit meinen 12 Monaten ( dank Herrn Kaiser) ein alltagstauglicher Hund geworden. :- ) Ich möchte Euch, liebe Menschen meine Laufbahn erzählen.

Als ich 8 Wochen war, zog ich zu meinem Frauchen ins Haus mit Garten. Ich mußte, als ich 9 Wochen war, zur Welpenschule wo ich sitzt, platz, bleib und hier lernte.

Leider fing ich mir einen Virus ein sodass ich 3 Monate schwer krank war. In dieser schweren Zeit, verhätschelte mich mein Frauchen sehr. Ich durfte im Bett schlafen, auf die Couch, Küsschen hier und Leckerlie da. Kurz um, ich wuchs schnell heran und zum Leid meines Frauchens meine Zähne auch. Es stellte sich für mich nicht die Frage ... Wer ist hier der Boss ??? Ich Roxy, war zu Hause der Boss. Ich wurde stärker, größer und sehr ungehorsam. Das, was ich damals in einer anderen Hundeschule lernte,war wie weg gezaubert. Ich fing an, kräftig an der Leine zu ziehen, HIER ignorierte ich und wenn Frauchen mich aus dem Bett jagen wollte, attackierte ich Sie vom feinsten. Ich verbellte Menschen und hasste Radfahrer, Frauchens Blessuren wurden auch nicht kleiner. Mein Frauchen war recht verzweifelt und unzufrieden mit mir. Frauchen bat meine damalige Trainerin um Rat/Hilfe. Frauchen machte den Vorschlag, dass ich Einzelunterricht bekommen sollte doch die angebliche Hundetrainerin, sagte nur, das sei nicht nötig, ich wäre noch zu jung für Einzelunterricht. Das war wohl für Frauchen die falsche Antwort sodass es für Frauchen der Auslöser war, mich sofort aus dieser Scharlatan - Schule heraus zu nehmen. Also, meine Schule endete dort, wo es doch nun gerade erst richtig los gehen sollte. Wir wußten, dass diese besagte Frau kein Profi war. Was nun ??? langsam wurde ich Roxy, für Frauchen eine Gefahr. Wir benötigten, dringend einen wahren Profi - doch wie findet man einen wahren Profi ??? Frauchen kaufte eine Hundefachzeitung und stieß auf die Anzeige von Herrn Marco Kaiser , die mobile Hundeschule. Frauchen machte sofort einen Termin mit Herrn Kaiser . Herr Kaiser besuchte uns dann zu Hause und erörterte schnell und professionell unsere Probleme. Herr Kaiser kam im übrigen nicht allein, er brachte noch einen Artgenossen mit, dem Ede. Eine tolle Visitenkarte. Frauchen war sprachlos als Ede aus den Wagen von Herrn Kaiser sprang. Ede ging vorwärts, zurück, seitwärts. Frauchen war schwer beeindruckt von dieser Vorführung. Das alles machte Ede ohne Leckerlie, ohne Worte, ohne Druck (Hut ab) . Hervorzuheben, ist ebenso die ruhige und ausdauernde Art und Weise wie Herr Marco Kaiser mit Mensch und Hund kommuniziert.

Heute, habe ich, Frauchen , einen Hund der nicht mehr an der Leine zieht, Roxy kommt auf HIER , Sie attackiert mich nicht mehr, sie verbellt keine Menschen mehr. Kurz um , Roxy und Frauchen sagen vielen lieben Dank , für, soviel professionelle Hilfe.

Wau wau Roxy mit Frauchen aus Hamburg :- )
Roxy hat heute Ihre Leinenbefreiung v. Hern. Kaiser
bezw. v. Hern. Kadler erhalten. :- )

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Andrea und Maria Stein mit den Labbies Lucca, Lucie und Leo

Wer kennt ihn nicht, den Anblick eines Hundes, der sein Herrchen oder Frauchen gnadenlos hinter sich her schleift.Entweder schmunzelt man, oder man findet, der Hund sei sehr schlecht erzogen, aber einen selber betrifft so etwas nie!!!

Man hat ja einen wohlerzogenen Vierbeiner. Leider kann nach 15 Jahren das schönste Hundeleben zu Ende sein. Doch ohne Hund war unser Haushalt einfach nicht komplett. Es dauerte nicht lange und Lucca hielt Einzug in unserem Heim, ein Viertel Jahr später folgte Lucie und nochmals 4 Monate später Leo. Nun war unser Trio, bestehend aus zwei Labradorrüden, einer schwarz und einer gelb, sowie einer schwarzen Hündin, komplett.

Noch wähnten wir uns Herr der Lage, denn auf dem Hundeplatz klappte ja alles hervorragend! Ich kann nicht mehr genau sagen, wann der Zeitpunkt war, an dem ich realisierte, dass nun ich diejenige war, die an der Leine hinterher geschleift wurde, und auch der Spruch, wer denn hier wohl mit wem Gassi ginge, wird mir noch lange in Erinnerung bleiben. Zuerst war ich noch so naiv, das Ganze auf das jugendliche Alter von 1 1/2 Jahren zu schieben.
Doch schon bald kam eine weitere Steigerung des schlechten Benehmens hinzu. Man stürzte sich mit Kriegsgebrüll (Gebell und gesträubtem Nackenfell) auf jeden Hund, der es wagte, sich in die Nähe zu begeben. Das Gassi gehen wurde zur Qual, meine Tochter, weigerte sich, mit den Hunden zu laufen, und ich trug durch Stürze und Rempeleien einige Blessuren davon.
Guter Rat war teuer. Es gab eine Menge wohlgemeinter Ratschläge, die alle nichts halfen. Der Erwerb eines Haltis machte den Spaziergang wieder etwas erträglicher. Aber auf Dauer konnte ich dieses "Eingeschnüre" nicht akzeptieren. Es mußte doch eine andere Lösung geben!
Eines Tages klagte ich einer Bekannten mein Leid und da hörte ich zum ersten Mal den Namen "Herr Kadler". Ich bekam auch ein Faltblatt mit Telefonnummer mit. Nach einigem erfolglosen Hin- und Her überlegen habe ich zum Telefon gegriffen und angerufen. 1 1/2 Stunden später war Herr Kadler da. Er brauchte keine zehn Minuten um das Problem zu erkennen.
Bereits nach den ersten Trainingseinheiten war eine deutliche Veränderung unserer Hunde erkennbar. Inzwischen sind die Trainingseinheiten fast zu Ende, ich erkenne meine eigenen Hunde nicht wieder, das Gassi gehen macht wieder Spaß.

Ich glaube, dass ich ohne Herrn Kadler nie so weit gekommen wäre. Seine Erklärungen waren immer gut nachvollziehbar und umsetzbar. Meine Tochter und ich sind ihm zu großem Dank verpflichtet, denn nun ist das Zusammenleben mit unseren drei Rabauken, wie wir sie liebevoll nennen, wieder für alle harmonisch. Natürlich sind wir uns bewußt, daß noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, und wir noch eine Menge üben müssen, aber wir sind sehr zuversichtlich, daß diese positive Entwicklung anhält und wir in absehbarer Zeit die nächste Hürde mit Herrn Kadlers Hilfe in Angriff nehmen können.

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Fam. Döllefeld und Joshua

Im Januar 2006 kauften wir uns einen 12 Wochen alten Rüden, der Rasse Elo.
Als vielfach ausgewiesener Familienhund werden dieser Rasse ganz entscheidende Vorteile
zugesprochen, die für einen Familienhund notwendig sind.

• Kinderfreundlich
• Hof- und Hütehund
• Kein „Kläffer“
• Extrem hohe Reizschwelle
• Intelligent
• Guter Wachhund

Unser Hund erfüllte alle diese Eigenschaften, hatte aber innerhalb des Rudels die Position des Alpha-Tieres. Hieraus, und aus der Tatsache, dass wir ihn erst spät bekommen haben,
ergaben sich sehr schnell Probleme in der Erziehung. Schon als Welpe ging Joshua gerne seine eigenen Wege und nahm es mit der Rangfolge in seinem neuen Rudel auch nicht so genau.

Über eine Werbeanzeige in einem Fachmarkt lernten wir die mobile Hundeschule kennen.

Seit der letzten Augustwoche betreut uns Herr Kaiser.

Herr Kaiser besuchte uns zu Hause und analysierte mit uns gemeinsam die Problematik. Hieraus konnten wir konkrete Aktionsspalten ableiten, die wir lernten umzusetzen. Von Beginn an trainierte Herr Kaiser uns darauf mit dem Hund richtig und zielführend umzugehen. Anhand vieler praktischer und nachvollziehbarer Beispiele lernten wir so die Gedankenwelt unseres Hundes verstehen und konnten unser vorheriges Verhalten korrigieren. Bei konsequenter Umsetzung der Anweisungen und Ratschläge sahen wir von Beginn an eine kontinuierliche gute Entwicklung bei unserem Hund.

Dem professionellen Engagement und dem ruhigen und durchdachten Schulungsprofil von Herrn Kaiser ist es zu verdanken, dass wir schon bald die Leinenbefreiung für Joshua erhalten können. Gegenüber einer Hundeschule stellt das Angebot der mobilen Hundeschule keinen wirtschaftlichen Mehraufwand dar. Durch die Einzelbetreuung erfährt die Ausbildung des Hundes aber eine viel höhere Effizienz. Insofern stellt die mobile Hundeschule mit Herrn Marco Kaiser eine wirtschaftliche und sehr professionelle Art und Weise dar, den eigenen Hund professionell ausbilden zu lassen.

Onnen Döllefeld

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Pongo, Petra und Bernd

Mit 11 Wochen kam Pongo, ein kleiner Selbstbewusster Jack-Russel-Welpe, in unser Leben. Also haben wir eine Welpenschule besucht. Pongo wurde größer, die Probleme auch! Nächste Hundeschule. Aufgrund meines eigenen Handicaps (bin an MS erkrankt) konnte ich bald dem damaligen Trainings nicht mehr folgen. Pongos Probleme blieben: jeder Hund wurde angebellt, angeknurrt und sogar angesprungen! Als Pongo eines Tages fast meinen kleinen Neffen aus Eifersucht angefallen hatte musste schnellstmöglich Hilfe her.

DIE MOBILE HUNDESCHULE war unsere Rettung!

Herr Kaiser kam auch sofort. Wir erzählten von unseren Problemen. Kurze Zeit später war unsere erste Trainingsstunde. Obwohl ich mich nur am Rollator/Gehwagen fortbewegen kann, habe ich jede Stunde mitmachen können. Und von der ersten Stunde an waren die Erfolge und Verbesserungen sichtbar. Herr Kaiser machte uns auf eine ruhige und humorvolle Weise auf unsere Fehler aufmerksam. Auf geduldige Art lernten wir, und mit fachkundiger Unterstützung, der Dominanz unseres Hundes Herr zu werden.

Pongo hat gelernt an der Leine ohne ziehen und zerren zu laufen, auch wenn viele Menschen unterwegs sind. Selbst in Lokalitäten können kleine Kinder an Pongo vorbei laufen, es interessiert ihn nicht. Neuerdings läuft Pongo kleine Strecken bei Fuß und ohne Leine.

Wir haben Herrn Kaiser viel zu verdanken!

Wir haben viel gelernt und werden nicht aufhören zu lernen. Mein Mann möchte gerne mit Hilfe von Herrn Kaiser auch noch die Leinenbefreiung machen. Kein Problem bei dem Lehrer!

Liebe Grüße Pongo, Petra und Bernd Pohling

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Petra und Thomas mit Filou

Liebe Hundefreunde ich möchte Euch gerne mal meine Erfahrungen mit der Mobilen Hundeschule weitergeben:

Also mit unseren Rüde Filou (Griechenland-Mix 5 Jahre alt) war es ein echtes Problem fremden Hunden an der Leine zu begegnen. Es wurde gebellt, gezerrt und ich war verzweifelt. Das Spazieren gehen war Stress pur. Bei meinem Mann ging es noch einigermaßen, hatte er doch eine resolutere Stimme als ich (glaubten wir). Ich überlegte mir schon vor jedem Spaziergang wo ich am wenigsten fremde Hunde traf. Allmählich gewöhnte ich mir einen lauten Kasernenton an, aber auch das half wenig. So stressig wollte ich die nächsten Jahre nicht spazieren gehen.

Per Zufall landete ich auf der Homepage von der Mobilen-Hundeschule. Besonders begeisterte mich die Aussage "...wir fangen da an, woandere aufhören". Sollte es für unseren Racker Filou eine Chance geben stressfrei spazieren zu gehen?

Neugierig geworden rief ich Herrn Kaiser an. Ich erklärte unser Problem und verabredete eine Probestunde. Ich war fassungslos begeistert!!!!!! Herr Kaiser hatte seinen Hund mit, welchen Filou ja nicht kannte. Mit Herzklopfen ging ich mit Filou an der Leine die Straße lang und wartete am Seitenrand. Herr Kaiser holte seinen Hund und ging mit Ihm an mir und Filou vorbei. Und es kam wie es kommen musste, Filou sprang in die Leine zerrte und bellte wie üblich. Mit viel Mühe bekam ich Ihn in den Platz. Daraufhin brachte Herr Kaiser seinen Hund zu seinem Auto und dieser blieb ohne Kommando im Platz liegen. Anschließend kam er zu mir nahm Filous Leine und ging mit Ihm an seinem Hund vorbei. Mir klopfte das Herz bis zum Hals und ich dachte bloß, hoffentlich geht das gut. Zu meinem großen Erstaunen blieb unserem Racker Filou das Bellen im Halse stecken! Ich war so begeistert, dass ich abends dieses Erlebnis meinem Mann berichtete und es stand für uns fest, jetzt buchen wir Trainerstunden bei Herrn Kaiser. Schon nach der allerersten Stunde konnten wir an fremden Hunden vorbei gehen, ohne dass Filou Ärger machte!! Heute einige Stunden weiter haben wir viel mehr Freude beim spazieren gehen. Aus unserem dominanten Racker ist eine treue Hundeseele geworden. Filou hat viel gelernt und wir natürlich auch. Jetzt bleibt Filou freudig bei uns achtet von allein auf unsere Bewegung, setzt sich hin wenn wir stehen bleiben, bellt keine fremden Hunde an und das alles ohne Kommando.

Das alles haben wir Herrn Kaiser mit seiner ruhigen und geduldigen Art zu verdanken. Da ich jetzt meine Fehler kenne, habe ich neues Selbstvertrauen im Umgang mit Filou entwickelt. Wir sind von Herrn Kaisers Training und der Methode absolut überzeugt und immer wieder schwer begeistert. Herr Kaiser hat mit seinem Engament das erreicht was wir uns erträumt hatten. Mit der weiteren fachkundigen Unterstützung von Herrn Kaiser werden wir bestimmt auch den „so genannten Hundeführerschein“ bestehen.

Mit sehr guten Gewissen können wir die Mobile-Hundeschule bzw. Herrn Kaiser empfehlen. Plötzlich staunen wildfremde Menschen über unseren gut erzogenen Hund!!! Leute aus der der Nachbarschaft staunen über die positive Veränderung von Filou.Wir sind total begeistert über unseren "NEUEN" Filou

Liebe Grüße Petra,Thomas mit Filou

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Barbara Hopf , Hamburg

Danke, Herr Kaiser!

Kein Herzklopfen mehr beim Gassi-Gehen...

Mein "Großer Fritz", eine wunderschöne spanische Avenida (Strassen)-Mischung (Rhodesian Ritchback, Schäferhund, Retriever) aus dem Tierheim von heute 38 Kilo kam vor ca. 2 Jahren von Mallorca als Scheidungsopfer nach Hamburg. Alles in dieser Stadt war neu für den heute ca. 6-jährigen unkastrierten Rüden: Straßen-Lärm, Fahrräder, S-Bahn, Kinder.... alles - er lebte vier Jahre frei, ruhig und ungebändigt auf einer großen Finca zusammen mit einer kastrierten Hündin. Sein größtes Interesse in Hamburg außerhalb unseres Grundstückes auf der Strasse galt und gilt immer noch anderen Hunden. Bei einer Begegnung mit gleichstarken Rüden - besonders am Fahrrad-reagierte er zeitweise und völlig überraschend unberechenbar und riss mich mit seiner Kraft einfach hinterher. Nach einem unglücklichen Beckenbruch hatte ich immer Herzklopfen, wenn wir anderen Rüden begegneten.

Dank der "Mobilen Hundeschule" von Marco Kaiser gehe ich heute Gassi mit Fritz ohne hohen Adrenalinspiegel.

Seine Methoden, die Dominanz eines Rüden ohne Kastration in den Griff zu bekommen, erforderten und erfordern ständig äußerste Geduld und strengste Konsequenz.

Das regelmäßige Üben mit anderen Problemhunden - organisiert durch Herrn Kaiser - bekommt Fritz sehr gut, er geht heute brav bei Fuß, wenn ich es will. Wäre doch gelacht, einen Rüden einfach zu kastrieren, wenn man nicht klarkommt, mit dem Macho? Heute bin ich der Chef im Haus - aber rückfällig darf ich auch nicht werden- zu viele Streicheleinheiten bekommen unserer Rangordnung nämlich gar nicht gut!

Barbara Hopf , Hamburg, November 2006

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Kai , Marion ,Sarah , Nathalie und Gina

Vor ca. einem Jahr hatten wir unsere Hündin Gina, eine 3 Jahre alte Labrador- Schäferhündin aus dem Tierheim geholt.
Zu dem Zeitpunkt war sie ein ängstlicher schüchterner Hund. Jedem von uns tat sie unheimlich leid, so dass man erst mal einige Sachen durchgehen ließ. Sie sollte sich "ja erstmal eingewöhnen".
Leider sah das Gina ein wenig anders und war der Meinung sie müsste die Rudelführung übernehmen. Was natürlich einige Probleme mit sich brachte z.b. saß sie auf dem Sofa und knurrte jeden an der sie runterschicken wollte. Sie zog wie wild an der Leine und bellte jeden an der sich unserem Grundstück nährte. Es war uns schon klar dass wir etwas unternehmen mussten, doch eine Hundeschule besuchen erschien uns nicht als gut, da der Hund dort nicht seine gewohnte Umgebung vorfand und durch die anderen Hunde auch abgelenkt würde.

Durchs fernsehen kamen wir schließlich auf die Idee einen Hundetrainer zu uns zu holen, und hatten dann im Internet ihre Seite angeklickt.
Nachdem wir die Berichte auf ihrer Homepage gelesen hatten, waren wir uns sicher dass wir das auf jedenfall ausprobieren sollten. Herr Kaiser konnte uns auch sehr kurzfristig einen Termin geben und kam dann auch pünktlich zu einem unverbindlichen Probetraining.

Herr Kaiser kam, sah, und siegte.

Und das ist nicht übertrieben. Er hat uns in dieser Stunde erklärt was wir alles falsch machen, und wie wir es richtig machen. Dann nahm er Gina an die Leine und berichtigte sie zweimal und sie lief ganz entspannt neben ihm her. Und zum Abschluss heulte sie dann auch noch als Herr Kaiser ging.Es war dann für uns klar das wir ein Training mit Herr Kaiser machen würden. Und so im nach hinein war es auch richtig, denn auch unseren Freunden und Bekannten die man nicht so oft sieht ist es aufgefallen das der Hund ruhiger geworden ist. Gina ist zwar noch nicht der Musterhund wie wir ihn gerne hätten, aber Herr

Kaiser hat uns den richtigen Weg dahin gezeigt.

Mit freundlichen Grüßen /best regards

Kai , Marion ,Sarah , Nathalie und Gina

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Familie Hauschildt mit Stine und Lilly

Hallo, liebe Chiemgauer Hundeschule!

Auch ich möchte heute einen kurzen Erfahrungsbericht abgeben.
Im Mai vergangenen Jahres bekamen wir unsere Zwergschnauzerhündin. Wir besuchten eine Welpenspielstunde und eine Welpenschule, in der mit sehr viel Leckerli als Belohnung gearbeitet wurde. Aus verschiedenen Gründen machten wir dort nicht mehr weiter. Wir hatten zwar keine größeren Probleme mit der kleinen Hündin, aber wir wollten gerne einen Hund, der nicht an der Leine zieht und andere Hunde nicht anbellt.

Eines Tages las ich im Internet von der Chiemgauer Hundeschule und fand zu unserer Überraschung einen Trainer ganz in unserer Nähe. Wir nahmen Kontakt auf, begannen mit dem Unterricht und hatten nach kurzer Zeit ansehnliche Erfolge.
Ich finde Herrn Kadlers Art sehr angenehm,er erklärt die Sachverhalte sehr verständlich.
Obwohl wir schon immer Hunde hatten, haben wir durch diese Art des Trainings auch sehr viel über uns selbst erfahren. Inzwischen ist unser Unterricht beendet.

Da die Hündin jetzt schon sehr gut erzogen ist, haben wir seit einer Woche wieder einen Welpen im Haus und die kleine Maus lernt jetzt schon von ihrer großen Schwester.

Ich finde es außerdem sehr nett, daß wir auch nun noch bei eventuellen Fragen Herrn Kadler um Rat fragen dürfen.

Wir wünschen Herrn Kadler und der gesamten "Mobilen Chiemgauer Hundeschule" weiterhin viel Erfolg und noch viele zufriedene Kunden.

Viele Grüße aus dem "Hohen Norden" von Familie Hauschildt mit Stine und Lilly

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Familie Angelika und Ralf Roters

Wo fange ich an zu erzählen, dass ist hier die Frage.

Weil das wäre dann so lang und wahrscheinlich für Sie/Euch eher langweilig. Dann möchte ich mich erst einmal vorstellen. Mein Mann Ralf Schwimmmeister 48 Jahre und ich seine Frau Angelika ebenfalls Schwimmmeisterin 39 Jahre. Wir haben die Liebe zu Tieren zum Glück Beide. Wobei ich da wohl eher dran schuld bin das wir 2 Hunde haben. Wir hatten 2 Bordeaux Doggen die leider nur 9 Jahre alt wurden und dann eingeschläfert werden mussten. Der Rüde hatte einen Tumor der die Hauptschlagader der Vorderpfote komplett umschlungen hat hinzu kamen dann noch Metastasen. Die Hündin ist erst vorletztes Jahr von uns gegangen sie hatte Knochenkrebs und konnte zum Schluss nicht mehr laufen. Nun ja was soll ich sagen wir wollten dann aber doch wieder Hunde haben so und nun haben wir uns für die Rasse Deutsche Dogge entschieden. So haben wir einen gelben Rüden von 2,5 Jahren und eine blaue Hündin von 1,5 Jahren. Nun ja und dann fing es an mit Problemen die ich bei den vorherigen Hunden nicht kannte. Die Hündin fing an zu Stressen, so das ein schönes Familienleben gar nicht mehr möglich war. Leider wollte mein Mann dann die Hündin einschläfern oder gar ins Tierheim geben (was er meistens nur sagte da sie ihn nervte) Zum Glück haben wir Frauen da ja immer die stärkere Ausdauer (nicht böse gemeint). Da ich die jenige war die meistens mit den Hunden gelaufen und auch sonst für die Erziehung zuständig war, wollte ich natürlich alles mögliche tun um meinen Hunden klar zu machen wo und wie der Hase läuft. WIR SIND DIE CHEFS (und da war das Problem) nur wie?!

Also habe ich mir Bücher gekauft angefangen mit Jan Fennell Mit Hunden sprechen. Das hörte sich doch schon viel versprechend an, ja nur das umsetzen war wieder so ein Ding. Also nun noch das Buch Eine Couch für alle Felle von Martin Rütter. Ebenso habe ich meinem Mann noch einen Kurs (den Hundeführerschein) zu Weihnachten geschenkt. Anders hätte ich Ihn nämlich nicht dazu überreden können. Mit dem Rüden war ich auf mehreren Hundeplätzen die aber für unsere Hündin nichts waren. Mit dem Rüden habe ich dann auch an einem Grundkurs teilgenommen. Meine Hündin wurde dann aber in eine so genannte Rüpelgruppe getan (nach Aussage einer Tierärztin) war sie noch nicht so weit für den Grundkurs. Aber dann machte mein Mann abends Gardinen zu und erzählte auf unserem Parkplatz vorm Schwimmbad ist eine Hundeschule. Ich verstand nur noch Bahnhof aber eins wusste ich schon, da muss ich mal raus gehen. Gesagt getan da habe ich das Erste mal die Begegnung mit Herrn Jürgen Kadler. Ich habe beobachtet wie eine Familie ihre erste Stunde mit ihrem Hund bekam. Da habe ich nicht schlecht gestaunt wie der 8 jährige Sohn mit dem Hund lief und der auch immer bei ihm am Bein ging.

Also erzählte ich dem Herrn Kadler von meinen beiden Doggen. Was soll ich Ihnen sagen er sagte sofort holen sie doch mal die Hündin raus. Da drauf habe ich nur gedacht hoffentlich weiß der Mann was er sich damit antut. Ich holte meine Hündin raus oder besser meine Hündin zog mich raus. Und zeigte dann nach allen Regeln der Kunst was Sie alles so drauf hat. Erst einmal wurden alle Familienmitglieder der übenden Familie ausgebellt. Dann begann sie hochzuspringen oder besser noch in die Leine zu springen und den Hund auszubellen. Oh Gott ich wäre am liebsten im Boden versunken habe ich doch noch vorher erzählt, dass ich mit Ihr bei einer Hundetherapeutin bin. Na ja dann fragte Herr Kadler mich ob er sie mal haben dürfte, na klar habe ich da nur gedacht (Geschenkt kannst sie haben). Er nahm sie wo sie dann auch erst mal bellte hochriss in die Leine stieg und zog. Ja dann ruckte er mit der Leine und meine Hündin zuckte zusammen und machte sich ganz klein was für eine Dogge sehr schwer sein kann. Sie hat es aber dann doch geschafft sich winzig zu machen. Der andere Hundebesitzer ging dann in Ihre Richtung und sie wie ausgewechselt ganz vorsichtig fast zaghaft nur mit der Nase geschnuppert noch nicht einmal an dem Hund geschnuppert nur die Luft eingeatmet. Ja da war ich aber platt ich dann zu meinem Mann und der ja ja das kennen wir doch schon. Ich habe dann meinen Rüden gepackt und die Hündin und bin sogleich mit meinem neuen Wissen rausgegangen habe einen Ruck gemacht und meine beiden Hunde gingen bei mir am Fuß.

Ich konnte es kaum glauben mein Mann ja sowieso nicht aber als er sich dann selber davon überzeugen konnte wie toll das klappt. War für Ihn sofort klar das wir 10 Stunden bei Herrn Jürgen Kadler machen. Nun sind diese Stunden (leider) vorbei und was soll ich ihnen sagen. alles klappt so super toll wir haben ganz entspannte Hunde man kann schön mit ihnen laufen so das auch mein Mann wieder Freude hat. Wenn es mal wieder heißt wir müssen noch mit den Hunden raus. Jeder der uns und unsere Hunde kennt und erlebt hat der sagt wir hätten unsere Hunde umgetauscht. Ein besseres und größeres Lob kann es doch gar nicht geben. Natürlich müssen wir noch sehr vieles mit den Hunden machen und üben da ich sie noch nicht gerne frei laufen lasse, da sie nicht sofort zurück kommen. Und bei zwei so großen Hunden geht das nicht aber ich übe fleißig mit beiden und sie haben auch spaß dabei. Im übrigen sind sie sehr Liebe, haben noch keinen anderen Hund gebissen oder sonst Probleme gemacht. Aber sie haben gezogen und das bei 130 kg ist schon ne menge Gewicht. Die Hündin ist immer an mir hochgesprungen hat geknippelt alles was sie in die Schnauze bekommen konnte. Hat am Wohnzimmertisch gestanden und uns ausgebellt. Wenn andere Hunde am Haus vorbei oder auch im Auto vorbei gegangen sind gebellt ohne Pause an der Scheibe hoch. Aus dem Haus raus war jedes Mal purer Stress also sie können es sich wahrscheinlich vorstellen es war nur noch eine Zumutung mit der Hündin aber auch unser Rüde hatte seine schlechten Seiten aber im wesentlichen ist er der Ruhigere. Also für uns war der Herr Jürgen Kadler die " RETTUNG " ansonsten weiß ich nicht was geworden wäre. Deshalb auch an sie ein großes DANKESCHÖN und macht weiter so.

Ihre Familie Angelika und Ralf Roters

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K.M. - Gestüt Brammerau

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie sehen uns sprachlos : ) !

Herr Kadler war am heutigen Tage bei uns vor Ort, um mit unserem 10 Monate alten Australian Shepherd " Mortimer" zu arbeiten.
Morti's Probleme, oder unsere vielmehr..., er zog an der Leine, war nicht personenfixiert, im Spiel schwer abrufbar !

Nach bereits 20 Minuten! hatten wir einen "neuen" Hund !!!

Folgsam an der Leine, ließ sich nicht durch Pferde irritieren und suchte immer wieder die Nähe seines Herrn. Auch bei uns ! :)

Herr Kadler hat uns unsere Fehler sehr logisch und verständlich erklärt, wir freuen uns auf die weiteren Übungsstunden mit ihm !

Vielen Dank,

Ihre dankbare K.M.
Gestüt Brammerau

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Familie B. G.

Sehr geehrte Damen und Herren,

als wir die Annonce Ihrer mobilen Hundeschule in der Zeitung lasen, dachten wir, dass man es ja mal versuchen könnte. Haben aber nicht wirklich daran geglaubt, dass es wirklich klappen könnte.
Unsere Paula (Labrador-Hirtenhund-Mix) war so verspielt und hat an der Leine gezogen. Es war eine Qual mit ihr spazieren zu gehen.
Herr Kadler hat wirklich sehr gute Arbeit geleistet und sogar auf unser Tochter (2 Jahre) hört Paula jetzt.
Wir werden Ihre Hundeschule auf jeden Fall weiterempfehlen.

Wir danken Ihnen!!

Familie B. G.

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Petra und Werner Ebel

Hiermit möchten wir unsere Begeisterung über die Erziehungsmethode der „Mobilen Hundeschule“ und Herrn Jürgen Kadler zum Ausdruck bringen:

Wir haben einen 11 Monate alten Golden Retriever Rüden, den wir als kleinen Welpen über alles verwöhnt hatten, indem wir uns nach ihm gerichtet haben, anstatt das er das tat, was wir wollten.
Als er älter wurde haben wir versucht, unseren Fehler rückgängig zu machen, was uns aber alleine nicht gelingen wollte. Durch einen Flyer, der im „Fressnapf“ auslag, sind wir auf die „Mobile Hundeschule“ aufmerksam geworden und beschlossen, uns bei der Erziehung Hilfe zu holen.
Nach eingehender Beratung durch Herrn Kadler begann das Training mit ihm bei uns zu Hause. Schon nach der ersten Trainingseinheit zeigte sich sofort eine sehr positive Veränderung im Verhalten unseres Hundes. Er ging ganz zahm neben uns an der Leine und zog uns nicht mehr dorthin, wohin er gehen wollte.
Er lernte von Herrn Kadler in den folgenden Stunden, dass er zu gehorchen hatte und nicht mehr der „Chef“ war, und man merkte ihm an, dass er daran großen Spaß hatte. Er lernte auch, dass er nicht mehr auf uns aufpassen muss, wenn andere Hunde auf der Straße sind und auch, dass er nicht mehr auf alle Spaziergänger loslaufen muss und das Wichtigste, dass er nicht der Mittelpunkt ist. Und das alles passiert ohne Schläge oder laute Worte, einfach nur mit konsequenter Erziehung.

Das wichtigste aber: Auch wir haben unsere Fehler aufgezeigt bekommen und mussten unser Verhalten dem Hund gegenüber ändern, damit das Erlernte auf Dauer erhalten bleibt. Wir haben uns auch vorgenommen, regelmäßig an den Treffen der „Mobilen Hundeschule“ in Hamburg teilzunehmen, um weiter die positive Veränderung auszubauen.
Wir können die „Mobile Hundeschule“ von Herrn Kadler nur weiter empfehlen und wollen ihm für seine fachliche Kompetenz und sein Einfühlungsvermögen bei der Hundeerziehung ein großes Lob aussprechen.

Petra und Werner Ebel

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Bettina Lücke mit Kimba

Durch einen Flyer, der im Fressnapf auslag, bin ich auf die Mobile Hundeschule aufmerksam geworden und habe mit Herrn Kaiser eine Probestunde vereinbart.
Schon während dieser Stunde zeigte mir Herr Kaiser meine Fehler auf. Nach seinem Besuch setzte ich seine Ratschläge in die Tat um und wir beide mußten umlernen.

Ich freute mich über jeden kleinen Erfolg, den ich mit dem Unterricht erzielte. Es hat Spaß gemacht diese Erfahrung gemacht zu haben. Heute geht Kimba SH - Mix 14 Monate entspannt an der Leine, geht nicht mehr stürmisch auf andere Hunde und Menschen zu.

Herr Kaiser und Herr Kadler haben wirklich die Gabe uns Hundebesitzer die richtige Erziehung beizubringen.

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und zufriedene Hundebesitzer.

Bettina Lücke mit Kimba

Kimba      Kimba und Bettina

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Holger, Andrea und Michel Flindt mit Lou

Danke Miriam! Ohne deine Hilfe hätten wir das nicht geschafft!

Als Lou,, unser Parson Jack Russel Mix Rüde im Alter von acht Monaten angefallen
und schrecklich zugerichtet wurde, ist aus dem quirligen kontaktfreudigen Welpen ein
ängstlicher kleiner Hund geworden. Er wollte immer nur von uns beschüzt werden.
Und weil wir es als Hundeanfänger nicht besser wußten, haben wir vieles falsch gemacht.


Von der Familie Bergenthal haben wir dann von dir und der mobilen Hundeschule
erfahren. Der Kontakt war schnell hergestellt.
Schon bei deinem ersten Besuch hast du uns verblüfft, wie schnell einige Tricks Wirkung zeigen.
Unsere wöchentlichen Hausaufgaben haben wir gern gemacht, denn du hast uns in
unserer gewohnten Umgebung gezeigt, wie wir mit unserem Hund umgehen müssen,
um ihn auch wieder selbstbewusster im Umgang mit anderen Hunden zu machen.
Die Mühe hat sich wirklich gelohnt. Heute ist Lou wieder quietschvergnügt und
selbstbewusst...manchmal auch etwas zu viel...aber dank deiner Schule wissen wir
jetzt auch damit umzugehen.

Vielen lieben Dank dafür sagen Holger, Andrea und Michel Flindt mit Lou

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Michael + Petra+ ,, Paule"

Es geht um unseren Jack Russel Rüden ,, Paule".
Ein typischer Terrier. Schwer zu erziehen und viel zu verwöhnt.
Als er begann alles anzubellen was 4 Pfoten hat wußten wir es muß sich etwas ändern.
Er bellte auch wenn es an der Tür, Er bellte auch wenn es an der Tür
klingelte und man konnte sein eigenes Wort nicht mehr verstehen geschweige denn das Wort des Besuchess.
Was war zu tun? Nachdem uns auch eine Tierphsychologin nicht wirklich helfen konnte,
hörten wir von der ,, Mobilen Hundeschule" und somit auch von Miriam Voß.
Nach einer ,,Schnupperstunde" mit ihr wußten wir das es diesmal klappen wird mit einer guten Erziehung. Und so war es auch.
Mit viel Gedult und fleißigen Training mit Paule und natürlich mit uns haben wir jetzt einen Hund,
der genau weiß wo seine Grenzen sind.

Vielen lieben Dank an Miriam

Michael + Petra+ ,, Paule"

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Eine liebe Anerkennung von Miriam Voß

Wir freuen uns, auf diesem Weg unsere Anerkennung für die "Mobile Hundeschule" von Miriam Voß zeigen zu können.

Wir haben einen Notfallhund (Lucy) aus Polen mit einer schlimmen Vergangenheit,
jetzt ein gutes Jahr alt. Lucy ist ein äußerst liebes Tier und mit viel Liebe und
Aufmerksamkeit sehr anhänglich und vertrauensvoll geworden. In der Erziehung machten
wir trotz Besuchs von Hundeschulen (Gruppenausbildung) nicht so rechte Fortschritte.
Als wir von der "Mobilen Hundeschule" und ihrem gewaltfreien Konzept hörten,
haben wir einen Termin mit Miriam Voß bei uns zu Hause verabredet.
Nach einem ausführlichen Gespräch über Lucys Vergangenheit und Wesen
haben wir die erste Verhaltenskorrektur durch Miriam Voß erlebt:
Wenn es an der Haustür klingelt geht Hündin jetzt brav in ihr Körbchen und
belästigt den Besuch nicht mehr. Nach einer Woche üben ist ihr das jetzt
selbstverständlich geworden. Beim zweiten Termin lernte Lucy richtiges bei-Fuß-gehen ohne Gezerre.
Auch das war nach wenigen Tagen Normalität. Wir sind begeistert von unserer Trainerin,
sie arbeitet liebevoll und kompetent mit Hund und Mensch
Wir hoffen, daß ganz viele Hunde und ihre Menschen in den Genuß dieser Schulung kommen.

Monika und Norbert Hansen

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Hallo,

mein Name ist „Kalle“. Ich bin ein kleiner Hund aus Polen und habe bei
Rainer und Brigitte Czerwonka in Kropp ein neues Zuhause gefunden.Am Anfang
war ich etwas schüchtern, aber als ich mich eingelebt hatte, wollte ich der „Chef“ sei
und habe immer den Nachbarn verbellt, obwohl er eigentlich ganz nett ist. Wenn Besuch kam,
wollte ich immer im Mittelpunkt stehen, habe gebellt und manchmal in die Hosenbeine gezwickt.
Mein „Rudel“ war darüber nicht glücklich, denn es wollte weiterhin eine gute Beziehung zum
Nachbarn haben und auch die Freunde nicht verlieren. Deshalb haben Herrchen und Frauchen Miriam Voß
um Hilfe gebeten. Sie hat ihnen ein paar Tipps gegeben, die für mich nicht schlimm waren, aber wir
verstehen uns seit dem viel besser und es erleichtert unser Leben miteinander ungemein.
Nun kommt Miriam noch hin und wieder zu uns und ich übe, an einer langen Leine zu laufen,
damit ich auch einmal ganz ohne Leine laufen darf. Wenn ihr selber Probleme in eurem
„Rudel“ haben solltet, wendet euch an Miriam. Sie wird euch bestimmt helfen.

Euer Kalle

Mein Name ist Kalle

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